Nicht das Eingeständnis eines Fehlers sollte Vertrauen zerstören, sondern der Umgang mit einem erkannten Fehler, den man nicht korrigiert.
Eine Demokratie muss aus Fehlern lernen dürfen.
Nicht möglichst viel oder möglichst wenig Regulierung ist entscheidend, sondern wirksame und verhältnismäßige Regulierung.
Nicht jedes Teil, das gerade keine Leistung erbringt, ist kaputt. Manchmal fehlen die Voraussetzungen, damit es funktionieren kann.